Sonntag, 29. Dezember 2013

Das Ende der Geschichte


Nun ist es soweit und mein Blog-Experiment neigt sich dem Ende entgegen. Somit schliesse ich das Modul digital Marketing ab.
Gerne lasse ich die gemachten Erfahrungen und gewonnenen Eindrücke noch einmal Revue passieren.

Der Blog
In meinem ersten Post erwähnte ich, dass diverse Blogs zu meiner täglichen Internetlektüre gehören, ich aber noch nie das verlangen hatte einen eigenen zu verfassen. In den vergangenen Wochen bestätigte sich diese Erkenntnis, dass ich eher der Blog-Konsument als der Produzent bin. Mein Mitteilungsbedürfnis scheint irgendwie einfach zu klein zu sein. Ebenfalls gestaltete sich das Schreiben der Einträge für mich als anstrengend und nicht sehr befriedigend.
Das Bloggen stellte sich als sehr Zeitintensiv heraus. Alleine die Aufgabe, über was für ein Thema als nächstes geschrieben wird verschlang bei mir enorm viel Zeit. Mit dem Vorsatz gute Arbeit abzuliefern verband sich leider zu viel Mühe beim Schreiben. So gesehen bin ich mit dem Resultat meiner Einträge nur bedingt zufrieden. Vielleicht würden zu einem Thema, welches ich frei wählen könnte gehaltvollere Einträge resultieren? Überrascht wurde ich von den vielen, wirklich guten Blogbeiträgen meiner Mitstudenten. Es scheinen mehrere Naturtalente ein ihnen unbekanntes Geschick entdeckt zu haben! Nutzt es!

Die Arbeit
Wie ebenfalls in einem früheren Post beschrieben, ziehe ich ein positives Fazit aus der Gruppenarbeit. Mir wurde aufgezeigt das in Zukunft ein enormes Potenzial im digitalen Marketing steckt. Ich könnte mir gut vorstellen in diesem spannenden Wirkungsfeld zu arbeiten. Besonders interessant finde ich den Umstand, dass noch nicht alle Regeln definiert sind und sich das Arbeiten rund um das digitale Marketing in der nächsten Zeit noch massiv verändern wird.

Der Kurs
Viele interessante Aspekte wurden uns im Kontaktunterricht vermittelt. Jedoch muss ich anmerken das der Modulaufbau in meinen Augen noch nicht ganz optimal ausgestaltet ist. Die vielen Gastreferate waren einerseits sehr spannend, anderseits könnte in dieser Zeit tiefergehendes Wissen vermittelt werden, welches zum Teil nur angeschnitten wurde. Vielleicht müsste hier noch eine andere Mischung ausprobiert werden. Ganz verzichten würde ich persönlich auf die Interviews mit allen Blogschreibern. Da viele dieser Befragungen zu weiterführenden Diskussionen führten, diese viel Zeit verschlangen und nicht unbedingt beim Thema blieben und ebenfalls nicht für alle anwesenden gleich interessant waren. Unter mildernden Umständen ist anzumerken, dass in der heutigen Zeit im digitalen Marketing noch viele Fehler gemacht werden und dementsprechend im Unterricht viel diskutiert und verglichen werden kann.
Nichtsdestotrotz möchte ich keinen falls die vielen spannenden Diskussionen, Vorträge und Wissensvermittlungen missen, welche ich im Rahmen dieses Kurses besuchen durfte.

Das Buch
Das digitale Marketing Buch von Bruno Bucher möchte ich vollumfänglich empfehlen. Wer einen Überblick über das digitale Marketing gewinnen möchte ist hier genau so richtig, wie jemand der einzelne Zusammenhänge gerade nicht mehr sieht. Ein wirklich gelungener Leitfaden durch das digitale Marketing, welcher ich noch viele Male konsultieren werde.

Vielen Dank an alle die meinen Blog bis anhin verfolgt haben. Ich wünsche allen weiterhin eine spannende Zeit und viele interessante Herausforderungen rund um das digitale Marketing.

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