Freitag, 29. November 2013

Ein Tag lang Musik

Es gab ja schon diverse Muster von interaktiven Werbeclips von meinen Mitstudenten. Zum Beispiel von Ramon.

Aber so innovativ wie das von mir soeben gefundene Video war schon lange keines mehr. Ich bin überzeugt, obwohl "nur" ein Musikvideo wird es sicher weltweit für Aufsehen sorgen. Aber seht selbst. Pharrell Williams neuster Streich...

Montag, 25. November 2013

Flagshipstores – Keine Inszenierung ohne Geschichte!


Flagshipstores sind die Vorzeigeläden und Aushängeschilder einer Unternehmung. Meisten stehen diese nur in angesagten Städten an exklusivster Lage. Die Kunden werden mit Luxus verwöhnt und mit dem Unvorhergesehenen überrascht. Vielfach kommt man sogar in den Genuss eines speziellen Sortimentes, welches sonst nirgends erhältlich ist.
Doch wieso dieser ganze Aufwand? Das diese Geschäfte nicht rentabel betrieben werden und enorm kostspielig sind wird auch dem Laien sofort klar. Die Antwort ist einfach. Flagshipstores sind das Höchste der möglichen Marketing-Inszenierung. Alle Sinne der Kunden werden angesprochen. Die Präsents im Bewusstsein wird gestärkt und das Image unwiderruflich gefördert.

Apple Flagshipstore New York

Im Flagshipstore werden also die Werte und die Auffassung eines Unternehmens der Welt präsentiert und dem Kunden zugänglich gemacht.
Mein Lieblings-Flagshipstore zeigt, dass es auch ohne Prunk geht. Die Rede ist von den Taschenherstellern Freitag, welche für ihre Produkte alte Lkw-Planen als Grundmaterial verwenden. Der Freitag-Turm genannte Bau in Zürich, welcher aus alten ausgedienten Schiffscontainern gebildet ist, offenbart die gewünschte Wirkung lehrbuchmässig. Einerseits wie gesagt die alten Schiffscontainer, welche nichts anderes sind als die für die berühmten Taschen verwendeten Materialien, nämlich ausgediente Logistik-Utensilien. Anderseits entwickelten die Gründer genau in dieser Gegend von Zürich ihre Geschäftsidee. Während ihrer WG Zeit beobachteten sie auf der nahen Autobrücke die Lastwagen, welche sie zu ihren weltberühmten Taschen inspirierten.
Durch diese kluge Standortwahl und alle Sinne ansprechende Inszenierung wird dem Besucher genau dieser Groove vermittelt, welcher die Marke ausmacht.

Freitag Turm

Doch welche Erkenntnisse können für den virtuellen Raum abgeleitet werden und was bringt uns dieses Wissen im digitalen Marketing?
Der Besuch in einem solchen Shop, entführt uns in eine andere Welt und wirkt vor allem über den Bauch. Da im virtuellen Raum diese Aktivierung nicht ausführbar ist, versuchen wir dieses Erlebnis in der Fantasie zu simulieren. Und wie ist das Möglich? Einmal mehr zeigt sich wie wichtig Storytelling für das digitale Marketing ist. Nur durch eine interessante Geschichte ist es uns möglich bei unseren Kunden Emotionen zu wecken, ein gutes Bauchgefühl auszulösen und eine Bindung zum Unternehmen zu schaffen.
Daher noch Einmal und für alle:
Keine Inszenierung ohne Geschichte.

Donnerstag, 14. November 2013

Warum versinkt meine Homepage im Niemansland?

Wie im vorangegangenen Post beschrieben interessieren ich mich momentan brennend für alle Geheimnisse welche eine gewöhnliche Homepage umgeben. Während diesen Nachforschungen ist die Frage aufgetaucht was eigentlich unternommen werden muss um die eigene Homepage ins rechte Licht der Googel-Suche zu rücken.
Neben dem Aspekt das mit viel Geld ein besseres Ranking der eigenen Seite auf der Google Suche erlangt werden kann, hört man immer wieder von diversen Vorgaben und Tipps welche einem bei diesem Ziel helfen.
Ich wusste zum Beispiel, dass eine hohe Aktivität auf der Seite (z.Bsp. ein aktiver Newsfeed) hilft die Seite für Google interessanter erscheinen zu lassen.
Nun entdeckte ich eine Grafik die alle 200(!) Aspekte zeigt welche für das Google Ranking relevant sind.
Mir ist bewusst das diese Grafik für den Normalbenutzer fast zu umfangreich ist. Jedoch kann es nicht schaden wenn man bei Bedarf weiss wo man sie findet!
In diesem Sinne wünsche ich viel Spass beim durcharbeite! Und hier noch lesbar!



Mittwoch, 13. November 2013

Eyetracking


Diese Erkenntnis möchte ich euch nicht vorenthalten.
Bei meinen Arbeitgeber gestalten wir gerade eine neue Webpage. Durch meine Mitarbeit an diesem Projekt erhalte ich immer wieder interessante Einblicke in das Planen und Gestalten eines Firmenwebauftrittes.
Diese Woche wurde Diskutiert wie der Aufbau der Seite zu gestalten ist. Wie müssen die Unterseiten und wichtigen Aussagen der Seite angeordnet werden? Wo werden sie am schnellsten wahrgenommen? Während den Recherchen zu diesem Arbeitsschritt entdeckten wir folgende Grafik.
 
Eindrücklich wird gezeigt auf welche Teile des Bildschirmes die Aufmerksamkeit als erstes gelenkt wird. Dank diesem Wissen ordneten wir unsere Homepage neu und hoffentlich werden die wichtigen Punkte jetzt viel intuitiver gefunden. Wer sich das ganze Hintergrundwissen aneignen will, findet die Infos hier.

Freitag, 8. November 2013

+ Google+

Beim Weitersurfen nach dem vorangeganenen Blogbeitrag enteckte ich noch haufenweise interessante Beiträge zum Thema Google+ als Businesslösung auf dem im vorherigen Beitrag genannten Blog.
Hier noch eine wunderbare Checkliste wie das Firmeneigene Google+ Profil optimal benutzt werden sollte.
Diese Liste stammt von hier:

Google+ ?

Seit ich begonnen habe Google+ zu nutzen, frage ich mich wie gut diese Plattform wirklich ist. Eigentlich mag ich sie. Trotzdem werde ich nicht so ganz warm damit. Doch was genau mich stört kann ich auch nicht sagen...
Das einzige was mir wirklich auffällt (ist ja auch die einzige Funktion die ich wirklich brauche) ist das die Verknüpfung zwischen Blogger und Google+ nicht optimal und reibungslos verläuft. Irgendwie droht dem ganzen die Intuitivität und Einfachheit verloren zu gehen.
Wie es halt in der heutigen digitalen Zeit so geht, werden Entscheide bereits nach einem Gefühl gefällt. Daher steht meine erste Meinung über Google+ fest. Soll heissen, privat wird sich diese Plattform voraussichtlich bei mir nicht etablieren...
Natürlich lasse ich mich in Zukunft gerne umstimmen!

Ist Google+ aber als Business Werkzeug zu benutzen? Ich fand einen interessanten Blogeintrag zum Thema. Natürlich will ich euch die Resultate nicht vorenthalten

Ja! Google+ eignet sich aus folgenden Gründen hervorragend als Einsatzmittel im digitalen Marketing:
  • Da es ein Google Produkt ist gibt es ganz bestimmt Vorteile bei der Suchmaschinen-Optimierung und Relevanz
  • Der Fokus ist klar auf das Visuelle gelegt - wie wir ja bereits gelernt haben, können Kunden so am besten abgeholt werden.
  • Die Einteilung in die verschiedenen Kreise ermöglicht die Empfänger einfach zu Segmentieren und sauber anzusprechen.
Drei wirklich einleuchtende Punkte die für Google+ in der Unternehmung sprechen.

Und hier noch der Link auf den genannten Blog.