Es
gibt ja unzählige Beispiele für gelungenes Storytelling. Mein liebstes Beispiel
ist schon ein bisschen älter, scheint aber noch super zu funktionieren und
wurde auch noch von keinem meiner Mitstudenten gezeigt! Ein Geschichtenaufbau
wie in einem Film sucht man bei diesem Beispiel vergebens. Jedoch scheinen die
Clips die Zuschauer auf eine andere Art emotional stark an die Unternehmung zu
binden! Seht selbst.
Donnerstag, 24. Oktober 2013
Meine Lieblingsgeschichte. Nachtrag zum letzten Beitrag
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Back in Business – Gab es da noch was?
Eigentlich
wollt ich mich schon länger zum Thema Storytelling äussern. Nun ist es so weit.
Der letzte WK ist absolviert, nun kann der Fokus langsam wieder auf das
wesentliche gelenkt werden. Als erstes überflog ich einmal alle bereits
geschriebenen Blogeinträge meiner Mitstudenten. Was für eine Arbeit! Ich war
beindruckt von der Anzahl und der Qualität der Einträge. Doch irgendwie zeigte
mir die Fülle der Einträge einmal mehr wie schnelllebig und doch tiefgehend das
Internet eigentlich ist.
Wie besteht
man in so einem Umfeld? Was muss getan werden damit die eigene Marke / das
eigene Unternehmen nicht in der Vergessenheit verschwindet?
Anders
ausgedrückt - wie bleibt man im Gespräch? Ein wichtiger Bestandteil, wenn nicht
sogar der wichtigste ist wie man von seiner Community wahrgenommen wird und
welche Assoziationen diese mit dem Unternehmen verbinden.
Dies erreicht man durch das ominöse aber eigentlich simple Storytelling. Wie genau dieses angewendet wird und auf was geachtet werden muss mag ich jetzt nicht zum dreissigsten Mal erklären. Einleuchtend erläutert wird es zum Beispiel hier!
Dies erreicht man durch das ominöse aber eigentlich simple Storytelling. Wie genau dieses angewendet wird und auf was geachtet werden muss mag ich jetzt nicht zum dreissigsten Mal erklären. Einleuchtend erläutert wird es zum Beispiel hier!
In meinen
Augen nutzt das Digitale Marketing mit dem Storytelling eine mächtige
Vorgehensweise welche bereits in abgeschwächter Form im klassischen Marketingansatz
Verwendung findet. Auch dort wird versucht dem Kunden eine Einmaligkeit zu
bieten und die Fantasie anzuregen. Dieses Broadway Management genannte Vorgehen
soll zum Beispiel den Kunden beim Betreten eines Verkaufslokales richtig abholen,
durch die bis ins Detail geplante „Geschichte“ führen und ein prägendes
Erlebnis erschaffen.
Durch das Digitale Marketing wird dieses Vermitteln eines gewünschten Images erst richtig spannend. Die Vermittlung muss nicht mehr real am Point of Sale geschehen sondern findet bereits früher in den Köpfen der Kunden statt. Der eigenen Marke kann durch die verschiedenen möglichen Bearbeitungsmittel ein beliebiges Image gegeben werden. Da wir Menschen ja zu fast 90% emotional entscheiden (das weiss man wenn man weiter oben den Link drückt!), findet die Selektion was gut ist und was nicht unterbewusst statt.
Durch das Digitale Marketing wird dieses Vermitteln eines gewünschten Images erst richtig spannend. Die Vermittlung muss nicht mehr real am Point of Sale geschehen sondern findet bereits früher in den Köpfen der Kunden statt. Der eigenen Marke kann durch die verschiedenen möglichen Bearbeitungsmittel ein beliebiges Image gegeben werden. Da wir Menschen ja zu fast 90% emotional entscheiden (das weiss man wenn man weiter oben den Link drückt!), findet die Selektion was gut ist und was nicht unterbewusst statt.
So gesehen
liegen im Storytelling die Grenzen des Möglichen nur in der Kreativität der
Geschichtenerzähler.
Wie man das Interesse seiner Kunden abholt, ihre Fantasie weckt und sie an sein Unternehmen bindet ist ja nicht eine neu entstandene Herausforderung. Geändert haben nur die Möglichkeiten. Man kann gespannt sein, welche Marken durch bereichernde Geschichten sich die Gunst der Konsumenten in Zukunft sichern werden. Als einziges klar ist nur, dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist.
Wie man das Interesse seiner Kunden abholt, ihre Fantasie weckt und sie an sein Unternehmen bindet ist ja nicht eine neu entstandene Herausforderung. Geändert haben nur die Möglichkeiten. Man kann gespannt sein, welche Marken durch bereichernde Geschichten sich die Gunst der Konsumenten in Zukunft sichern werden. Als einziges klar ist nur, dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist.
Dienstag, 8. Oktober 2013
Erster Erklärungsversuch – Was beinhaltet das Digitale Marketing?
Warum eigentlich
Digitales Marketing? Klar, die technischen Errungenschaften übertrumpfen sich
zusehends. Der Fortschritt um die digitale Vernetzung, das Internet und den
leistungsstarken Endgeräten kann an Geschwindigkeit kaum überboten werden. Doch
was ändert sich genau für die Marktbearbeitung. Werden Kunden nicht mehr im
bewährten Stil angesprochen und abgeholt?
NEIN! – Das Ansprechen der Kunden hat sich durch diese Errungenschaften komplett geändert. Seth Godin, ein bekannter Marketingmanager und Buchautor erklärt diesen Umstand mit einem einleuchtenden Beispiel. Früher konzentrierte man sich auf das sogenannte „Interruption Marketing“. Das heisst, man unterbricht seine Kunden eigentlich bei dem was sie gerade tun. Dieses Vorgehen erzeugt laut Godin den lukrativen und endlosen „TV Industrial Complex“. Dieser funktionierte über Jahre ausgezeichnet und wurde im Radio und TV Markt übereifrig genutzt.
NEIN! – Das Ansprechen der Kunden hat sich durch diese Errungenschaften komplett geändert. Seth Godin, ein bekannter Marketingmanager und Buchautor erklärt diesen Umstand mit einem einleuchtenden Beispiel. Früher konzentrierte man sich auf das sogenannte „Interruption Marketing“. Das heisst, man unterbricht seine Kunden eigentlich bei dem was sie gerade tun. Dieses Vorgehen erzeugt laut Godin den lukrativen und endlosen „TV Industrial Complex“. Dieser funktionierte über Jahre ausgezeichnet und wurde im Radio und TV Markt übereifrig genutzt.
Der einzige
Aspekt welche zum Erfolg benötigt wird ist das die Zuschauer, also das Zielpublikum,
gebannt vor dem Fernseher sitzt und die vielen Werbeblöcke über sich ergehen
lässt. Doch hier kommt der entscheidende Punkt. Durch die neuen vielfältigen Möglichkeiten
schaut heutzutage niemand mehr einen kompletten Werbeblock. Das Programm vorspulen,
kurz auf dem Smartphone die Mails checken oder halt einfach auf einem Tablett
eine andere Sendung sehen sind nur einige der Möglichkeiten welche sich
heutzutage bei einem gemeinsamen Filmabend bieten.
Aber wie
erreicht man nun sein Zielpublikum in der heutigen Zeit?
Dadurch, dass
die Welt durch das Internet näher zusammengerückt ist und sich die User vermehrt
zu Communities verlinken und mit gleichgesinnten zusammenschliessen, können die
Kunden auf eine viel persönlichere und individuellere Art angesprochen werden.
Permission heisst das Zauberwort. Potenzielle Kunden geben ihre ausdrückliche
Erlaubnis sie direkt durch personalisierte Infos anzugehen. Dies ist die
wichtigste Änderung welche im Digitalen Marketing zur herkömmlichen
Marktbearbeitung entsteht. In unserer ersten Vorlesung zum Thema erlernten wir
die weiteren ebenfalls wichtigen Punkte, welche die Digitale Marketingstrategie
beachten sollte. Dabei handelt es sich um die Obsession welche der Kunde für unser
Produkt entwickeln soll. Dabei entsteht eine Verbundenheit und Identifikation mit
dem Produkt welche den Kunden innig mit der Marke verbindet. Diese
Verbundenheit muss intensiv gepflegt werden. Diesen Vorgang nennen wir
Retention. Durch diese drei einfachen Eckpfeiler entstehe eine nie dagewesene
Kundenbindung welche dem Marketing ein neues spannendes Gesicht gibt.
Für weitere
Infos zu diesen interessanten Aspekten empfehle ich einen Blick in das Buch
unseres Dozenten Bruno Bucher.
Nun also ist die
Basis gelegt, um mit vertieften Massnahmen und unter Berücksichtigung eben dieser
Punkte die Kunden in einem zeitgemässen und effizienten Weg anzusprechen
Montag, 7. Oktober 2013
Willkommen auf meinem ersten Blog!
Bei
meinen Streifzügen durch das Netz gehören viele Blogs und Internetforen zu
meiner täglichen Lektüre. Jedoch hatte ich bisher noch nie das Bedürfnis einen
eigenen Blog zu schreiben und mich öffentlich zu einem Thema mitzuteile.
Nun
ist es also soweit. Digitales Marketing soll das Thema sein.
Auf
dieser Plattform will ich im Unterricht gelernte Tatsachen, eigene Erkenntnisse
und weiterführende Gedanken zum Marketing in der digitalen Welt vermitteln. In
dieser doch eher jungen Kommunikationsdisziplin ist vieles noch formbar und
noch nicht in Stein gemeisselt. Ich werde versuchen die verschiedenen
entscheidenden Aspekte zu behandeln und erhaltene Erleuchtungen zu teilen.
Ich
hoffe auf viele neue Anregungen für mich und alle meine Leser.
Somit wünsche
ich allen die mich in den folgenden Wochen und Monaten begleiten viel Spass und
hoffentlich die eine oder andere hilfreiche Anregung.
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